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Liza Candidi, Doktor der Ethnologie.
Während ihrer Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin beschäftigte sie sich mit Stadtforschung, Postsozialismus und Museologie. Zur Erinnerungspolitik und -praxis im heutigen Deutschland hat sie mehrere Beiträge veröffentlicht, darunter zwei Monographien. Anschließend hat sie in Lateinamerika und den Vereinigten Staaten über informelle Siedlungen, community resilience und politische Ökologie geforscht. Nach mehreren Jahren in Deutschland, lebt und arbeitet sie derzeit in Italien.
Samad Behrangi (geb. am 24.6.1939 in Täbris, gestorben am 31.8.1967) war ein
iranischer Lehrer, Journalist, Schriftsteller und Bürgerrechtler.
Aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen, unterrichtete er nach seinem
Studium in Dörfern in Aserbaidschan.
Raúl Capote (geb. 1961 in Havanna, Kuba) ist Universitätsprofessor in Havanna.
Ailian Guan wurde 1905 in Guangzhou (Kanton)/Volksrepublik China. Anfang der Fünfziger Jahre beginnt sie, sich sowohl mit den großen politischen Ereignissen Chinas zu beschäftigen als auch mit den daraus resultierenden Konsequenzen und den Problemen in ihrer unmittelbaren Umgebung. Sie arbeitet als Lehrerin in einer Grundschule.
Jan Myrdal (19. Juli 1927 in Stockholm; † 30. Oktober 2020 in Varberg)



Myrdal wurde als Erstgeborener von Alva und Gunnar Myrdal geboren. Bekannte Eltern in der westlichen Nachbarschaft kann man sich kaum vorstellen. Sie waren die Chefarchitekten von Schwedens „Sozialstaat“, der intellektuellen Elite der Demar. Gunnar Myrdal wurde 1974 mit dem Wirtschaftsnobelpreis und Alva Myrdal 1982 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.
William Francis Pepper ist Rechtsanwalt im Vereinigten Königreich und an zahlreichen Gerichten der Vereinigten Staaten von Amerika als Anwalt zugelassen. Er vertritt hauptsächlich Sachen bzgl. des internationalen Handelsrechtes. Er hat Regierungen im Nahen Osten, Afrika, Südamerika und Asien vertreten. Heute vertritt Pepper Sirhan Sirhan, der für die Ermordung von Senator Robert F. Kennedy im Juni 1968 verurteilt wurde.

Dr. Luis Suárez Salazar



Luis Armando Suárez Salazar (Guantánamo, Kuba, 14. Mai 1950) Hochschulabschluss in Politikwissenschaft, Postgraduiertenstudium in Philosophie, Doktor der Soziologie und Doktor der Philosophie. Derzeit ist er Mitglied des Comité Académico de la Maestría und Professor des Instituto Superior de Relaciones Internacionales “Raúl Roa García” (ISRI) sowie mehrerer Lehrstühle an der Universität Havanna, Kuba. Darunter auch der Lehrstuhl für Karibikstudien und der Simón Bolívar-Lehrstuhl.
James Petras
Roberto Di Marco ist Psychologe und arbeitete als Gutachter am römischen Gericht.
Gerhard Schnehen, geboren 1949 in der Nähe von Bremerhaven, war lange Zeit Gesamtschullehrer und zeitweilig auch Sprachenlehrer für Englisch an einer Privatschule. Er ist heute im Ruhestand und schreibt Bücher zu Entwicklungen und Ereignissen in der ehemaligen Sowjetunion und der DDR.
Mazin Qumsiyeh (geb. 1957 in Beit Sahour) lehrt und forscht an der Birzeit Universität. Er ist Chef des Klinischen Cytogenetic Laboratorium, Direktor des Palestine Museum of natural History und des Instituts für Biodiversität. Zuvor war er an der Universität von Tennessee und an der Yale Universität.
William Blum * 6. März 1933 in Brooklyn, New York; † 9. Dezember 2018 in Virginia, Sohn polnischer Immigranten, wurde Mitte der 1960er Jahre Angestellter beim State Department. Zunächst überzeugter Antikommunist, desillusionierte ihn nach eigenen Angaben die US-Politik gegenüber Vietnam und Blum wurde einer der Begründer der Untergrundzeitung Washington Free Press, die in den 1960er und 70er Jahren kritisch über den Vietnamkrieg berichtete. Er hat ausführlich zu Geheimoperationen und Morden der CIA geforscht und publiziert.
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